
|
März 2007
VSW auf dem Vormarsch Seite 1 von 2
Bericht des VSW-Vorsitzenden anlässlich der Hauptversammlung
Der VSW tagt – und wir bitten um rege Beteiligung. Schließlich ist 2007 kein „Fußball-WM-Jahr“ – und die Location bei den Kickers so etwas wie unsere „gute Stube“. Der Vorstand bietet sich geschlossen für einen weiteren Zwei-Jahres-Turnus an. Wir sind froh, mit Elke Rutschmann eine frei arbeitende Kollegin zur Wahl aufbieten zu können. Viele Themen liegen auf dem Tisch, u.a. der Antrag auf eine maßvolle Erhöhung des Beitrages ab 1. Januar 2008. Anbei skizziert der Vorstand den Zeitraum seit der letzten Mitgliederversammlung, informiert über Kassen- und Finanzlage.
„Wir müssen einfach mal wieder in die Luft gehen.“ So lautete nicht das Motto des reaktivierten HB-Männchens, sondern der Mitglieder des VSW. Auf der Hahnweide bei Kirchheim gab es im letzten Sommer die ziemlich seltene Gelegenheit, an Bord von Segelflugzeugen zu steigen, Teil unseres Workshops, bei dem unsere Gastgeber auch durchblicken ließ, dass sie gerne Richtung Ol! ympische Spiele schielen würden. Das dürfte zwar weiter in den Sternen stehen, doch alle Teilnehmer betraten gefasst, aber heil wieder festen Boden. Die anschließende umfangreiche Berichterstattung in Print- und elektronischen Medien unterstrich den hohen News-Gehalt der Veranstaltung.
Ausgerechnet Segelfliegen, im WM-Jahr…? Warum nicht. Der VSW-Vorstand musste im vergangenen Jahr mehrfach konstatieren, welch wertvolles Gut die Zeit in einem dermaßen überfrachteten Jahr ist. Ansätze für Mixed Zonen und Stammtische blieben aufgrund der Terminsituation manchmal schon im Ansatz stecken. Ein Informations-Angebot mit Thomas Weyhing, in Zusammenarbeit mit dem LSV, im SpOrt zwei Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft fand jedoch regen Zuspruch.
„Wir haben keine Zeit für große Presse-Veranstaltungen, aber wir kommen gerne zu einem gemütlichen Abend“, so der Tenor vieler Kolleginnen und Kollegen im Ländle. Beim traditionellen Gans-Essen im Kickers-Lokal Ende November fühlte sich die Gourmet-Journaille „sauwohl“. Auch ein Kollegentreffen im vergangenen Monat in Herrenberg bestätigte, dass derartige „Nischen“ die beste Gelegenheit für den zwanglosen Meinungsaustausch bilden. Daran will der VSW festhalten.
Seite [ 1 ] - 2
|