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Samstag, 25. 05. 2013
 



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Frühjahr 2011
Alexander Keppler: Sportlich aktiv im Garten und im Wald

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Mit Ihrer Aufnahme „Ruhestörer“ landeten Sie beim VDS-Wettbewerb "Sportfoto des Jahres 2010" in der Kategorie "Sport allgemein/Feature" auf dem ersten Platz. Wie kam es zu dem Foto?
Ich habe mir eine schöne Stelle ausgesucht und gewartet.

Haben Sie gleich gemerkt, dass Ihnen eine preiswürdige Aufnahme gelungen ist?
Nein.

Zentraler Bestandteil des Bildes ist die Frau auf der Bank. War Ihnen sofort klar, wie das Foto am Ende auszusehen hat?
Nein; im ersten Moment habe ich gar nicht auf die Frau geachtet.
Wie kamen Sie auf die Idee, solch ein Foto zu machen?
Wenn eine Radtour ansteht muss man sich als Fotograf auch mal die Mühe machen, nicht nur den Start zu fotografieren.

Hat die Frau auf der Bank etwas von Ihrer Arbeit mitbekommen?
Nein; dafür war ich zu weit weg.

Wie weit vom Geschehen entfernt waren Sie denn?
Etwa 150 bis 200 Meter.

Stammt der Titel „Ruhestörer“ von Ihnen?
Ja.

Wie lange hat es gedauert, bis Sie das Foto so betitelt haben?
Der Titel ist mir sofort eingefallen.

Die Aufnahme entstand im Trainingslager des VfB Stuttgart in St. Moritz. Gab es dort noch mehr Möglichkeiten „andere“ Bilder zu machen oder war dieses Radfoto eine Ausnahme?
In diesem Trainingslager gab es sehr viele super schöne Motive; für mich war es das schönste Trainingslager in 14 Jahren.

War das Foto von der Mountainbike-Einheit geplant oder war es eher Zufall, dass Sie die Fußballer auf dem Rad fotografiert haben?
Ja, das Foto war so geplant.

Wie reagieren die Redaktionen auf solche Aufnahmen? Werden diese Bilder eher genommen oder doch ein Bild auf dem Fußballplatz bevorzugt?
Es ist schon so, dass solche Fotos als Schmuckbilder gerne gedruckt werden.


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